Praxis für Traumatherapie & Krisenbewältigung

Praxis für Traumatherapie & Krisenbewältigung

Fragen und Antworten

Wie lange dauert die Therapie?

Das kann man pauschal nicht sagen.

Jeder Mensch hat eine sehr individuelle Geschichte und Heilungsfähigkeit, kein Trauma ist genauso wie das Andere.

Insgesamt gilt: Je jünger und „einmaliger“ ein Trauma ist, desto schneller lässt es sich verarbeiten.

Ein relativ gesundes und regenerationsfähiges, erwachsenes Nervensystem ist besser in der Lage ein Trauma zu verarbeiten als ein vorbelastetes oder kindliches Nervensystem.

Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Verbesserung ausgesprochen schnell spürbar wird.

Wie häufig sollte man eine Sitzung nehmen?

Die Häufigkeit der Sitzung ist ebenfalls sehr individuell. Oft fangen Klienten mit wöchentlichen Sitzungen an, um dem Prozess Schwung zu geben und wechseln dann zu 14tägigen Sitzungen.

Andere Klienten nehmen von vorneherein noch seltener eine Sitzung in Anspruch.

Das kann man auch nach jeder Sitzung neu entscheiden, hier sollte man dem eigenen  Bauchgefühl vertrauen.
Ich vergleiche es gern mit einer Billardkugel: Solange die Kugel noch rollt, muss man sie nicht noch einmal anschieben. Wenn sie liegen geblieben ist, kann man entschieden, wann man sie wieder in Bewegung bringen möchte.

Werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?

Die Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Eine Abrechnung über eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung, die Psychotherapieleistungen von Heilpraktikern übernimmt, ist möglich.

Weiterhin gibt es neben Berufsgenossenschaften verschiedene Fonds (z.B. Opferhilfefonds), die die Kosten übernehmen.

Wie schnell kann ich einen Termin bekommen?

Derzeit ist es relativ kurzfristig möglich, einen Termin zu bekommen. Es hängt ein wenig davon ab, ob es in der Praxis in Prenzlauer Berg (Montag bis Mittwoch) oder in Charlottenburg (Donnerstag und Freitag) sein soll und wie flexibel Sie bzgl. der Uhrzeit sind.

Brauche ich ein Vorgespräch?

Grundsätzlich ist ein Vorgespräch nicht zwingend nötig, hat sich allerdings bewährt.

Zum einen hat man die Möglichkeit herauszufinden, ob die Chemie stimmt, zum anderen hat man im Vorfeld schon viele Fragen bzgl. des Therapieverfahrens und der eigenen Thematik besprochen, sodass man dann in die eigentliche erste Sitzung gut vorbereitet einsteigen kann.

 

 

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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